kurz und bündig – Monarchfalter Raupe

Raupe des Monarchfalters

Monarchfalter Raupe

Lange habe ich gebraucht um herauszufinden, was aus dieser Raupe werden könnte, ein Monarchfalter. Er ist ein Tagfalter (Schmetterling) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Er hat rötlich bräunliche Flügel mit schwarzen Adern und Rändern, auf denen sich zwei Reihen weißer Punkte befinden. Die Flügelspanne „kurz und bündig – Monarchfalter Raupe“ weiterlesen

Garten des bescheidenen Beamten in Suzhou

Souzhou - Garten des bescheidenen Beamten

Garten des bescheidenen Beamten (zhouzheng yuan) in Suzhou

Eingang

Der Eingang zum Garten des bescheidenen Beamten in Suzhou  ist erst einmal unspektakulär. Durch mehrere kreisförmige Pforten geht es hinein und plötzlich steht man vor einem Teich mit einem Einblick in eine eigene Welt.  Der Garten ist über 50.000 Quadratmeter groß und „Garten des bescheidenen Beamten in Suzhou“ weiterlesen

Vulkane San Antonio und Teneguia auf La Palma

San-Antonio-Vulkankrater

Vulkane

Im Süden der Insel La Palma unterhalb des Ortes Fuencaliente liegt der Vulkan San Antonio. Ein Besucherzentrum informiert über die Entstehung der Insel La Palma und seiner Vulkane. Dazu gibt es eine Ausstellung und einen Kinoraum mit einem Film. Danach kann man auf dem Kraterrand bis zur südlichsten Stellen, einem Aussichtspunkt gehen und spürt dabei „Vulkane San Antonio und Teneguia auf La Palma“ weiterlesen

Die Pfalz der Kaiser und Könige Tilleda – Bilderstrecke

Die Pfalz der Kaiser und Könige Tilleda

Anfahrt

Südwestlich des Ortes Tilleda auf dem Pfingstberg liegt die  Pfalz der Kaiser und Könige zwischen dem Kyffhäuser-Gebirge und der güldenen Aue. Ein Parkplatz am Ortseingang von Tilleda, von Kelbra kommend, wurde neu angelegt. Nun geht es nur noch ein kleines Stück den Pfingstberg hinaus zum neu gebauten runden Eingangsgebäude des Freilichtmuseums.

Ausstellung

Sie wurde als einzige Pfalz in Deutschland vollständig ausgegraben.
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Spreewald

Spreewald, Ruhe . . .  einfach Ruhe!

Höchstens mal ein Vogelgezwitscher unterbricht diese absolute Ruhe hier. Morgens steigt aus den Fließen, so nennt man hier im Spreewald die Kanäle zwischen den Feldern, der Nebel auf. Die Sonne treibt lautlos die Feuchtigkeit nach oben. Der Tau löst sich auf, wunderschönes Herbstwetter. Und wir mittendrin, rund 8 km bis Burg-Dorf dem Ortskern. Aber es gibt kein Bedürfnis dort hin zu wollen.

Auch das Handy schweigt, da der Empfang eher schlecht ist. Man hat die Gegend damals nicht gleich versorgt und nun ist es schwierig mit dem Bau von Funkmasten hier im Biosphärenreservat. Aber unser Vermieter hat Internet per WLAN. Auch sonst ist hier nichts hinterm Mond geblieben. Die Menschen haben die Zeichen der Zeit erkannt und „Spreewald“ weiterlesen